Richtlinie des BMG zur Abgrenzung von Psychotherapie von anderen Methoden

Das Bundesministerium für Gesundheit verabschiedet eine "Richtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten zur Frage der Abgrenzung der Psychotherapie von esoterischen, spirituellen und religiösen Methoden". DOWNLOAD HIER

„Einfluss von Diskriminierung auf die Gesundheit von MigrantInnen im Lichte von Rechtsextremismus und Islamophobie“

Vortrag von Prof. Elmar Brähler (Uni Leipzig, Kompetenzzentrum für Rechtsextremismus und Demokratieforschung), anschließend Diskussion, Eintritt frei!

Freitag, 26.9.2014, 19:00
Wiener SPÖ Bildungszentrum
Praterstraße 25
1020 Wien

Aktuelle Nachrichten jetzt unter "AKTUELLES".

TERMINE

Die Plattform Gesundheit und Wohnungslosigkeitbietet ein Forbildungsprogramm (pdf), einzeln buchbare Seminare zur Förderung und Unterstützung der bereichs- und berufsgruppenübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Gesundheitssystem und Wohnungslosenhilfe.

NEU: Der Abschlussbericht des Projekts „Psychische Gesundheit“: Analyse der Versorgung psychisch Erkrankter (Download pdf)

GRATIS für gemeinnützige Einrichtung: Toner für Drucker div. Bauart ausschließlich an gemeinnützige Institutionen verschenkt "Toner Express", Mail an handrick(at)german-print.de.

Das war das 27. Treffen am 23. Mai

ES GEHT WEITER!

Vom Plattformtreffen am 14. September 2016 (Dr. Ilse Behensky stellte FAIRTHERAPY in den neuen Räumlichkeiten im Rabenhof vor).

Ganz normal!

28. April 2016 – ganznormal.at Club Cuvée in der Galerie WestLicht: Fotos unten, mehr zur Veranstaltung HIER.

Wir arbeiten weiter!

Hier die Ergebnisse der Umfrage nach Wünschen für Themen, denen wir uns annehmen sollen:

  • Hilfe und Begleitung für Kinder (auch erw. Kinder) psychisch kranker Eltern
  • Treffen der Plattform und Kennenlernen der Institution tagsüber
  • Muttersprachliche Beratung und Behandlung
  • Mehr Geld für Forschung
  • Keine Medikation für hyperaktive Kinder sondern andere Behandlungen
  • Jugend am Werk verstärkt bewerben. Jugendliche, die die Leistungsanforderung nicht schaffen, brauchen kreative Lösungen für Beschäftigung ... sie gehen nicht zu JAW!
  • Kostenzuschusserhöhung f. Psychotherapie auf 40€ (siehe BVA)
  • Verdoppelung der Psychotherapieplätze in Wien auf 2% Versorgung
  • Unterstützung für Psychotherapeutenkammer (KÖR) siehe Hebammen
  • Planstelle für PsychotherapeutenInnen im Spital
  • Einbindung in die Primärversorgungszentren Wien
  • Annäherung der PSY-Berufe – Austausch und Prävention
  • Hilfe für Psychotherapeuten, bessere Verständlichkeit wann zu welchen PSY- Berufen
  • Lobbing bei den Krankenkassen für mehr Unterstützung/Plätze
  • Stopp der Datensammelwut der Behörden und Wahrung der Geheimnisse von Patienten
  • Verhandlung mit der WGKK bzgl. Rahmenvertrag, damit die psychotherapeutischen Behandlung der WienerInnen gesichert ist
  • Einbinden von Elementarpädagogen – Früherkennung & Förderung
  • Danke für die gelungene Veranstaltung, Vernetzungsarbeit vorantreiben, Plattform mehr propagieren (Öffentlichkeitsarbeit)
  • Weitere Vernetzung
  • Weitere Entstigmatisierung vorantreiben
  • Einen Kongress veranstalten
  • Schwerpunkt auf die „frühe Kindheit“ legen
  • Professionelle Vernetzung und Zusammenarbeit in Bezug auf mulikulturelle Arbeit
  • Resilienz im Unternehmen fördern und entwickeln – Programm/ Angebotsentwicklung sowie Forschungskooperation
  • Werbung für unsere Psychotherapie-Erstberatung im Amtshaus für den 16ten Bezirk, Richard-Wagner Platz, findet ganzjährig jeden 1. Donnerstag im Monat 16-17:30 statt
  • Erweiterung Wien Umgebungsbezirke (Korneuburg) Mitglieder Kontakt? Mailingliste oder Website evtl. einfach über FB zu realisieren
  • Vision: Peer to Peer-Betreuung in der Psychoszene
  • Vision: Kurze Werbeeinschaltungen im TV bezüglich der Plattform u. Verknüpfung mit einer Aussage zu den diversen Bereichen
  • Austausch ist sehr wertvoll. Finanzielle Ressourcen überall knapp. Politische Umsetzung für andere Verteilung wäre wichtig.
  • Institutionen nochmals im Kurzdurchlauf vorstellen oder zusammenfassen: Überblick Projekt / Aufgaben – Neuerungen – Vernetzung / Thematisieren finanzieller Situation – Zukunft
  • Adressenpool, Adressenübersichtsblatt aller Vernetzungspartner und Ansprechpersonen, Kurzbeschreibung Angebot – Preis/Anmeldemedien für Klienten etc.
  • Wunsch nach Verstärkter Fortsetzung der Vernetzung von Institutionen aus dem psychosozialem Bereich – und nicht Forum für Niedergelassene EinzelpsychotherapeutInnen. Für die Weitervermittlung von KlientInnen und die Zusammenarbeit sind Institutionen sind wichtig
  • Psychosoziale Versorgung in Schwangerschaft und früher Kindheit. Förderung Früher Hilfen – Angebote und Aufbau eines Frühe-Hilfe-Netzwerkes im Sinne präventiven Kinderschutzes – vorher statt nachher

Plattform für psychosoziale Gesundheit in Wien

Psychosoziale Aspekte sind überall zu finden!

Laut WHO wird vorausichtlich 2020 eine psychosoziale Erkrankung am häufigsten zu einem Krankenstand führen, und muss daher schon frühzeitig, be handelt werden.

Die Gleichstellung von psychischer mit physischer Erkrankung
ist ein Muss!

Fast 17.000 Aufnahmen werden an den psychiatrischen Abteilungen der Spitäler der Stadt Wien pro Jahr registriert, weitere 6.000 PatientInnen werden in den Sozial psychiatrischen Ambulatorien der Psychosozialen Dienste ambulant betreut.
Wichtig ist bei stationären Aufenthalten und anschließender Entlassung eine übergreifende Nachversorgung sicherzustellen um keine Versorgungslücken entstehen zu lassen!
Viele Betroffene werden auch in vielen anderen Institutionen sehr gut betreut und behandelt. Psychosoziale Aspekte sind weitreichend zu finden. Beginnend im Kindergarten, Schule, Hort und Jugendlichen Betreuung sowie weiteren Bildungseinrichtungen und am Arbeitsplatz bis zum MitEinander im Gemeindebau und in der Familie! Deshalb ist die Vernetzung ein Austausch von Erfahrungen sowie die Diskussion und Kommuni kation zwischen allen Akteuren von großem WERT!
Psychisch erkrankte Menschen sind immer noch mit Stigmatisierung und Diskriminierung konfrontiert. Die Stadt Wien hat sich der Aufgabe verschrieben für die Gleich stellung einzutreten.

Ziele der psychosozialen Plattform in Wien sind:

  • Wienweite Vernetzung des stationären und ambulanten Bereiches
  • Erfahrungsaustausch und persönliches Lobbying mit den Betroffenen sowie den KollegInnen
  • Förderung des MITeinander in diesem wichtigen sozialpolitischen Bereich
  • Verbesserte Versorgung und bessere Zusammenarbeit durch die Vernetzung

Gesundheit Wien

  • Förderung eines Trialog zwischen Selbsthilfegruppen und multiprofessionellem Team sowie den politischen Verantwortlichen
  • Prävention für psychosoziale Gesundheit
  • Gewährleistung eines altersgruppenspezifischen Angebots
  • Gemeinsam treiben viele Kooperationspartner die Öffentlichkeitsarbeit voran
  • Starke Lobby für psychosomatische Gesundheit
  • Verbesserung der ambulanten und stationären Zusammenarbeit!

Zusammenarbeit

  • Einheitliche Angebotserhebung
  • Einbeziehung der Bundespolitk

Diese Ziele verstehen sich als Grundlage der Diskussion!

Organisatorisches:

Zusammentreffen sind – zwei bis vier mal im Jahr, mit Schwerpunktthemen zu den oben angeführten Zielen unter Einbeziehung der Gesundheitspolitik – geplant.

(Dieser Text im Folder als PDF HIER)

 

Hier gibt es Fotos vom ersten Arbeitstreffen

Hier gibt es Fotos von der Gründungsveranstaltung

"Mobbing ist absolut ernst zu nehmen!"

Wir haben uns über Mobbing in der Arbeitswelt unterhalten!

Rudi Kaske, der AK Präsident bietet in der AK Beratung und Unterstützung für Betroffene an!

Firmen wie die Länderbank bieten für ihre MitarbeiterInnen durch Gesundheitsschulungen ebenfalls Hilfe an!

Mobbing ist keine Krankheit, es ist eine Unart Menschen fertig zu machen an ihrem Arbeitsplatz oder auch in der Schule. Es wird gezielt von einer oder mehreren Personen über einen längeren Zeitraum eingesetzt. Man/Frau kann sich wehren!

Es war eine super Veranstaltung von www.ganznormal.at Danke für die Einladung!